Kaffee-Verarbeitung

Unsere Rohkaffees stammen aus kleinen Genossenschaften rund um den Äquator: von Mittel- und Südamerika, über Afrika und Indien, bis nach Indonesien. Für deren Verarbeitung bietet die Höhenlage von Zuoz die optimalen Bedingungen. Mit 1'716 m ü. M. ist sie fürs Kaffee-Rösten ausgezeichnet.

Anbau

Bei Cafè Badilatti ist keine Bohne Zufall: umwelt- und menschenfreundliche Produktionsbedingungen sind für uns zentral. Alle Badilatti-Kaffees sind Max Havelar-zertifiziert. Für «Fairtrade» sorgt Inhaber und Geschäftsführer Daniel Badilatti persönlich: Er kennt alle Anbaugebiete selbst, ist regelmässig persönlich vor Ort und betreut sie mit eigenen sowie Partnerfirmen in den Produktionsländern. Auf den indonesischen Inseln Java und Sumatra unterstützt Cafè Badilatti zudem mehrere Genossenschaften, dank denen den Kleinbauern faire Preise garantiert sind. 

Cafè Badilatti garantiert den Genossenschaften, eine gewisse Menge Rohkaffee pro Jahr zu einem fixen und gerechten Preis abzunehmen. Dank diesem Erlös und der gewonnenen Sicherheit können die Kaffeebauern auf Java und Sumatra ihre Infrastrukturen aufrechterhalten und ihre Produktion stetig verbessern. 

Möchten Sie mehr zum Kaffeeanbau und den Produktionsbedingungen erfahren? Wir haben für Sie einige nützliche Links zu weiterführenden Informationen zusammengestellt.

 

Rösterei

Die Höhenlage des Engadiner Dorfs Zuoz ist wegen des höheren Siedepunktes fürs Rösten ausgezeichnet: Man braucht hier länger, um die Bohnen zu verarbeiten, was sich positiv auf die Kaffeequalität auswirkt. Die Kaffeebohnen werden bei einer Temperatur von 180 bis 220 Grad während 12 bis 15 Minuten geröstet. Zum Vergleich: Industriekaffee wird oft bei sehr hohen Temperaturen nur 7 Minuten lang verarbeitet. 

Die Kaffeebohnen vergrössern sich beim Rösten um etwa 20 Prozent und entwickeln über 1’000 Aromastoffe. Nach dem Rösten kommen die Bohnen in ein Kühlsieb, bevor sie entweder direkt abgepackt oder zuerst gemahlen werden. 

Übrigens: Der feine Geruch des täglich frisch gerösteten Kaffees von Cafè Badilatti ist bei günstiger Windlage im ganzen Dorf zu riechen.

badilatti_sommer_2018_kaffee_mood_4

Unsere Rohkaffees stammen aus kleinen Genossenschaften rund um den Äquator: von Mittel- und Südamerika, über Afrika und Indien, bis nach Indonesien. Für deren Verarbeitung bietet die Höhenlage von... mehr erfahren »
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Kaffee-Verarbeitung

Unsere Rohkaffees stammen aus kleinen Genossenschaften rund um den Äquator: von Mittel- und Südamerika, über Afrika und Indien, bis nach Indonesien. Für deren Verarbeitung bietet die Höhenlage von Zuoz die optimalen Bedingungen. Mit 1'716 m ü. M. ist sie fürs Kaffee-Rösten ausgezeichnet.

Anbau

Bei Cafè Badilatti ist keine Bohne Zufall: umwelt- und menschenfreundliche Produktionsbedingungen sind für uns zentral. Alle Badilatti-Kaffees sind Max Havelar-zertifiziert. Für «Fairtrade» sorgt Inhaber und Geschäftsführer Daniel Badilatti persönlich: Er kennt alle Anbaugebiete selbst, ist regelmässig persönlich vor Ort und betreut sie mit eigenen sowie Partnerfirmen in den Produktionsländern. Auf den indonesischen Inseln Java und Sumatra unterstützt Cafè Badilatti zudem mehrere Genossenschaften, dank denen den Kleinbauern faire Preise garantiert sind. 

Cafè Badilatti garantiert den Genossenschaften, eine gewisse Menge Rohkaffee pro Jahr zu einem fixen und gerechten Preis abzunehmen. Dank diesem Erlös und der gewonnenen Sicherheit können die Kaffeebauern auf Java und Sumatra ihre Infrastrukturen aufrechterhalten und ihre Produktion stetig verbessern. 

Möchten Sie mehr zum Kaffeeanbau und den Produktionsbedingungen erfahren? Wir haben für Sie einige nützliche Links zu weiterführenden Informationen zusammengestellt.

 

Rösterei

Die Höhenlage des Engadiner Dorfs Zuoz ist wegen des höheren Siedepunktes fürs Rösten ausgezeichnet: Man braucht hier länger, um die Bohnen zu verarbeiten, was sich positiv auf die Kaffeequalität auswirkt. Die Kaffeebohnen werden bei einer Temperatur von 180 bis 220 Grad während 12 bis 15 Minuten geröstet. Zum Vergleich: Industriekaffee wird oft bei sehr hohen Temperaturen nur 7 Minuten lang verarbeitet. 

Die Kaffeebohnen vergrössern sich beim Rösten um etwa 20 Prozent und entwickeln über 1’000 Aromastoffe. Nach dem Rösten kommen die Bohnen in ein Kühlsieb, bevor sie entweder direkt abgepackt oder zuerst gemahlen werden. 

Übrigens: Der feine Geruch des täglich frisch gerösteten Kaffees von Cafè Badilatti ist bei günstiger Windlage im ganzen Dorf zu riechen.

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